Claus Bastian

Er war der Häftling mit der Nummer 1 

 Alfred Haag

Über den politischen Neuanfang im Nachkriegs- Deutschland ist Alfred Haag tief enttäuscht. Am Ende seines Lebens fragt er sich: Waren meine Leiden im Widerstand gegen den Nationalsozialismus umsonst?

 
 

 

Heinz Dietrich Feldheim

»Andere haben dicke Memoiren geschrieben, was sie alles getan haben; ich habe geschrieben, was man mir getan hat«.

Eugen Kessler

Auf bloßen Verdacht kommt er ins Lager - KZ-Haft, Krieg und Gefangenschaft machen aus ihm einen politisch bewußten Menschen.

 
 

 

Otto Kohlhofer

Er hat das Museum der KZ-Gedenkstätte Dachau aufgebaut, um das Leid der Verfolgten zu dokumentieren und das Vermächtnis der Mitgefangenen zu wahren.

Adolf Maislinger

Er machte es sich im Alter zur Aufgabe, der Jugend das Vermächtnis der Dachauer Häftlinge zu vermitteln.

 
 

 

Walter Neff

Sein Mut rettet am 28. April 1945 Tausenden von Häftlingen das Leben und bewahrt Dachau vor der sinnlosen Verteidigung durch die SS.

Johannes Neuhäusler

Der Einsatz für seine Kirche bringt ihm im Dritten Reich Verfolgung und KZ-Haft und in der Nachkriegszeit Anerkennung und Ehre.

 
 

 

Nico Rost

Die Freiheitsgedanken der deutschen Klassiker, die ihm beim Überleben im KZ helfen, verficht er mit Leidenschaft bis zu seinem Tod.

Leonhard Roth

Mit beeindruckender Selbstlosigkeit opfert er sich für seine Mitmenschen auf. Am Ende reichen jedoch seine Kräfte nicht mehr aus, den Gegnern zu widerstehen, die ihm den Kampf um die KZ-Gedenkstätte Dachau verübeln.

 
 

 

Georg Scherer

Auf allen Stationen seines Lebens, als KZ-Häftling, als Kommunalpolitiker, als Unternehmer und als Förderer des Sports, bleibt er seinen sozialen Idealen treu.

Jakob Schmid

In seinem Haus überlebt das sozialdemokratische Erbe der Dachauer das Dritte Reich.

 
 

 

Johann Sedlmair

Als Dachauer Kommunist stellt er sich dem Nationalsozialismus entgegen.

Richard Titze

Er stellt sich an die Seite der Dachauer Bürger und bleibt einer von ihnen.